Wo liegt eigentlich das Problem????
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IudexNonCalculat
Gast





BeitragVerfasst am: 27.02.2006 08:24    Titel: Antworten mit Zitat

T-Rude hat Folgendes geschrieben:
"Behinderung und/oder Gefährdung."


Unangemessen jedoch finde ich, für das gleiche Vergehen 270 Euro zu bezahlen, und mir dann auch noch meine Karre irgendwo in der Wüstenei abholen zu dürfen. Dies hat zwar eine hohe Strafwirkung, verfehlt aber sein vorgebliches Ziel: denn das Entfernen des Fahrzeugs bewirkt... einen freien Parkplatz! Und nicht die Behebung einer Gefahr oder einer Behinderung. Das Abschleppen sollte daher generell - und auch nicht nur in der Theorie - Fällen vorbehalten bleiben, in welchen die Entfernung des Autos notwendig ist.

Wenn's hingegen ums Geld geht - macht einfach die Tickets teurer. Da bin ich zähneknirschend dabei. Smile


Hohe Strafwirkung oder nicht - es muß ja auch rechtmäßig sein, und dazu muß es "verhältnismäßig" im juristischen Sinne sein.
Das ist es z.B. dann nicht, wenn es ein milderes, gleich wirksames Mittel gibt (z.B. wenn das bloße Versetzen zum gleichen Ergebnis führt) oder wenn die Kosten unangemessen hoch ausfallen (da werden noch Gerichtsentscheidungen benötigt ...).

Einfach die Tickets zu verteuern ist nicht so einfach ... Das kann HH nicht einfach im Alleingang tun (Zuständigkeit).
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Gast






BeitragVerfasst am: 28.02.2006 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

Gesetze hin, Gesetze her!! Wenn ich mich daran halte, habe ich auch nichts zu befürchten, soweit, wo gut. Gesetze sind aber in unserer Gesellschft für alle gemacht. Wenn ich die Politik verfolge, frage ich mich manchmal, wieviel Jahre Knast da wohl zusammenkommen - bei den Kapriolen, die sich viele Politiker erlauben. Wenn mir, als Privatperson die Möglichkeit der Abzocke in die Hände gegeben würde, hätte ich auch einen Autoknast. Nur wären dann die Behörden auf den Plan gerufen, die meiner Abzocke ein schnelles Ende bereiten würden. Wovon lebt denn unsere Volkswirtschft zum großen Teil denn??? Von dem Individualverkehr und allem, was da mit zusammenhängt. Also, lieber Senat in Hamburg: Macht weiter so, wie es sich für eine Bananenrepublik gehört, schafft weiter irrsinnige Verordnungen und füllt Eure Taschen auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung.
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Regina Kucklick
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BeitragVerfasst am: 28.02.2006 16:37    Titel: Ich wünschte so etwas gebe es auch bei uns Antworten mit Zitat

wir haben einen Parkplatz in der Tiefgarage unseres Hauses und es
vergeht keine Woche, wo nicht mindestens 1 mal vor der Ausfahrt
geparkt wird und wir mit dem Taxi o.ä. unsere Termine wahrnehmen
müssen oder einfach Zuhause bleiben müssen.
Gerne würde ich einen Abschleppdienst zur Hilfe rufen, doch leider
ist das hier vor Ort Privatsache, d.h. ich muß das Geld für den Abschleppdienst erstmal selbst verauslagen und das Risiko ist groß,
da es sich ja um eine Privatklage handelt. Hat der Betreffende kein
Geld, bleibe ich auf den Kosten sitzen. Die Polizei kann lediglich evt.
einen Strafzettel ausstellen, die Höhe ist lächerlich.
Parkverbotsschilder ect. sind sinnlos, oder werden umgeknickt.
Ich finde wer wissentlich ein Verbot ignoriert, soll sich nicht über die
Folgen beklagen.
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Titus
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BeitragVerfasst am: 28.02.2006 19:39    Titel: Autoknast Antworten mit Zitat

Ich finde es richtig das es einen "Autoknast" gibt. Wieviele Autofahrer halten sich nicht an die allgemeinen Vorschriften im Straßenverkehr. Wenn sich nur der größte Teil daran halten würde brauchte man keine Blitzer und auch keine Radarüberwachung.
Die Polizei müßte bei derben Verstossen sofort und vor Ort den Führerschein einziehen dürfen, und auch diesen nur wieder vor Ort aushändigen. Nur was wirklich weh tut, Geld, hilft bei der Verkehrerziehung.
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BeitragVerfasst am: 28.02.2006 21:24    Titel: tja Antworten mit Zitat

moin moin

ich sehe, der verwahrplatz findet immer mehr Zustimmung.

fein so


Gruß

MW
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heinrich
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BeitragVerfasst am: 07.03.2006 20:32    Titel: autoknast Antworten mit Zitat

es gibt diverse möglichkeiten,sich über das fehlverhalten anderer
aufzuhalten....

dieser autoknast basiert auf das finanzielle fehlverhalten des senats...so ist das.
er dient der wertschöpfung und der geldeintreiberei-
bei den vorhaben des senats ist es kein wunder,das gelder-steuernmittel-immer knapper werden.-

ich weiß aus unmittelbarer quelle,so leid es mir tut,daß das die wahrheit ist....

der deutsche als braver michel mit zipfelmütze existiert tasächlich...
als unmündiger bürger,welcher sich alle gefallen läßt.
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gast
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BeitragVerfasst am: 11.03.2006 22:34    Titel: Algemein Antworten mit Zitat

Also, dass Autos mit abgelaufenen Parkscheinen und -scheiben abgeschleppt werden finde ich auch nicht richtig. Jedoch Leute, die Strassen zuparken, dass die Feuerwehr nicht mehr durchkommt, haben die fast 300€ Strafe verdient. Denn das sind die Leute, die wenn ein Fremder ums Leben kommt sagen "Pech gehabt" und wenn es die eigene Verwandschaft ist am liebsten die Stadt verklagen wollen.
Ist zwar drastisch aber wahr!
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heinrich
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BeitragVerfasst am: 12.03.2006 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

der-die über mir hat leider recht..jeder sucht seinen eigenen vorteil...

aber es wird uns so vorgelebt-gesetze sind für alle da...
diejenigen,welche diese zu unserem´´wohle´´ beschließen,beugen recht nach eigenem gutdünken und bescheißen uns nach strich und faden...das war umgangs -deutsch-aber treffend-

da soll sich otto normaverbraucher danach richten?!?

es fällt manchmal schwer-das brechenvon verkehrsregeln ist offensichtlich ein kleiner ausgleich-wenn ab und an ein ziemlich teuer-womöglich sogar gefährlicher für sich und andere....

aber dieses´´phhh´muß wohl sein,um verachtung für gewisse politiker und gesetze auszudrücken...-oder?
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BeitragVerfasst am: 13.03.2006 15:52    Titel: . Antworten mit Zitat

Hallo heinrich

Es ist eine sehr gute Frage, ob das Brechen von Regeln als ziviler Ungehorsam gilt und man damit sein Ungemach gegenüber der Politik ausdrückt.

ich persönlich halte es für schlecht. Letztendlich wird der Senat dadurch ja bestätigt, den Verwahrplatz aufrecht zu erhalten, wenn es mehr Falschparker gibt. Und jucken tut es den Senat auch nicht. Die haben ihre Parkplätze.

Es wäre doch sinnvoller, Aktionen zu starten, die aktiv gegen den verwahrplatz gehen, wie z. B. eine Demo auf der Ausschläger Allee, so dass Abschlepper nicht durchkommen oder ähnliches. Das trifft "die" viel mehr...

Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Gruß

MW

P.S.: Auch wenn die Parkzeit "nur" überzogen wird, wird jemand geschädigt. Nämlich der, der dot gerne parken würde, um seine Einkäufe zu erledigen
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IudexNonCalculat
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BeitragVerfasst am: 15.03.2006 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

"Es wäre doch sinnvoller, Aktionen zu starten, die aktiv gegen den verwahrplatz gehen, wie z. B. eine Demo auf der Ausschläger Allee, so dass Abschlepper nicht durchkommen oder ähnliches. Das trifft "die" viel mehr... "

Da bin ich mir gar nicht so sicher ... Ohne die Interessen der Abschleppunternehmen vertreten zu wollen: Ich denke, *die* wären davon betroffen, weil sie mehr Zeit investieren müßten ...
Eine solche Demo ist also in der Demokratie natürlich zulässig, aber ob eine Behinderung der Abschlepper letztlich sinnvoll ist, ist wohl eine andere Frage.
Was demokratisch sinnvoll ist, ist den Unmut breiter Bevölkerungskreise - Wähler! - zu verdeutlichen. Das ginge z.B. durch große Demos - wo auch immer.
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BeitragVerfasst am: 15.03.2006 13:35    Titel: . Antworten mit Zitat

Moin moin

Eine Demo war ja auch nir ein Vorschlag. Mit ein wenig Phantasie werden sicher vielen Menschen etwas einfallen.

Auch eine "Aufklärungskampagne" ist eine Möglichkeit.

Gruß

MW
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heinrich
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BeitragVerfasst am: 17.03.2006 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

vielleicht ist soetwas wie -ziviler ungehorsam- nötig....

sich etwas durch oder an vorschriften und gesetzen vorlaverien..
das mache fast alle bürger auf die eine oder andere art...
vorgemacht wird es den bürgern immerhin-von den vorksvertretern.
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BeitragVerfasst am: 29.03.2006 20:29    Titel: frage Antworten mit Zitat

nun, eines muss man (leider) feststellen:

Die Politiker verstoßen meistens gegen geltendes recht, weil sie sich persönlich bereichern wollen. das sehe ich nicht als zivilen ungehorsam

ziviler ungehorsam ist für mich, die widersetzung gegen geltendes recht, um auf einen vermeintlichen unrechtsstand aufmerksam zu machen und nicht, um sich zu bereichern


von daher wäre ziviler ungehorsam in diesem sinne ehrbarer als die z. b. die erhöhung von pensionen

gruß

MW
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heinrich
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BeitragVerfasst am: 06.04.2006 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe ein alte buch gefunden: HAMBURGER GESCHICHTE VON ::LETZTE JAHRHUNDERT.

das steht auch etwas über den senat und deren spielregeln:
sinngemäß-ein senator,der seines amtes verfehlt,verlierrt aslle anrechte,wird enteignet und der stadt verwiesen.

will heißen:EIN SENATOR;DER´´MIST MACHT´´;FLIEGT ´RAUS...

mittlerweise haben wir ja manchen poltiker in der stadt,welcher eben dieses verdient hat.

dagegen steht wohl das sprichwort,das eine krähe der anderen kein auge
aushackt....
deswegen können sie mit unserem geld umgehen als wäre es ihr eigenes-

halten zusammen gegen die bürger und kassieren an den unmöglichsten stellen.....
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BeitragVerfasst am: 26.04.2006 09:26    Titel: . Antworten mit Zitat

Warum halten denn die Bürger nicht auch zusammen und stellen sich gegen das kasieren? Wenn sich einfach alle einig sind, und keine Gesetze und verordnung mehr übertreten, dann bekommt der Staat auch nichts mehr.

Das wäre doch mal was

Gruß

MW
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