(M)Ein Resümee
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Andre



Anmeldedatum: 12.04.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 12.01.2006 12:29    Titel: (M)Ein Resümee Antworten mit Zitat

Liebe Forumsnutzer,

erstmal möchte ich mich recht herzlich bei Euch allen bedanken.
Die Diskussionen die hier entstehen finde ich höchst spannend und wichtig.
Es haben sich momentan zwei Lager gebildet, bei denen die Ansichten nicht unterschiedlicher sein können - Pro und Contra Auto
Die Partei Contra-Auto, argumentiert mit ihren Mitteln gegen das Autofahren um so der Umwelt und der eigenen Tasche einen gefallen zu tun.
Die Partei Pro-Auto verweist auf die Notwendigkeit des KFZ und argumentiert mit ihren Bedürfnissen.
Klar ist, beide Parteien werden sich nicht unbedingt aufeinander zu bewegen.

Ich möchte aber noch einmal auf die Kerndiskussion zurückkommen.
- Steht die hohe Gebühr in einem Verhältnis zur begangenen Ordnungswidrigkeit?
- Welche Willkür ist bei versetzten eines KFZ zu beobachten?
- Wie steht es um die soziale Gerechtigkeit?


Ich denke klar ist auch dem dreistesten Autofahrer das er mit dem Abschleppen rechnen muss, wenn er sich ignorant beim Abstellen seines KFZ verhält (Rettungswege, Sonderparkflächen etc.).
Die gilt es auch nicht in Schutz zu nehmen.
Es ist jedoch zu beobachten, das wirklich kleine, ich nenne sie einmal Park-Kavaliersdelikte, mit voller Härte bestraft werden und das ist für mich der Punkt wo mir einfach eine Verhältnismäßigkeit fehlt.
Und so ziemlich jeder von uns hat einmal ein Kavaliersdelikt begangen, ob nun mit oder ohne Auto und ist dafür ganz sicher nicht mit solch einer Härte verwarnt wurden.


Ein Antrag der SPD zur nächsten Bürgerschaft stellt die Fragen:

Zitat:
3. im Rahmen einer Überprüfung der Abschlepp-Praxis dafür Sorge zu tragen, dass

a) Fahrzeuge in der Regel nicht mehr auf den Verwahrplatz verbracht werden, die im
Bereich einer mobilen Halteverbotszone (z.B. im Rahmen einer „Wanderbaustelle“,
eines privaten Umzugs oder im Rahmen von Filmaufnahmen) geparkt werden. Die
Fahrzeuge sollen stattdessen nach Möglichkeit in unmittelbarer Nähe umgesetzt
werden.

b) Fahrzeuge, die auf bewirtschafteten Parkplätzen abgestellt wurden, nach Ablauf der
zulässigen Parkdauer in der Regel nicht auf den Verwahrplatz verbracht werden. In
diesen Fällen ist meist die Verhängung von Bußgeldern ausreichend.

c) Fahrzeuge, die in Bereichen mit geringerem Parkdruck (insbesondere in den
Außenbezirken) vorschriftswidrig und verkehrsbehindernd geparkt sind, in der
Regel nicht auf den Verwahrplatz gebracht, sondern nach Möglichkeit in
unmittelbarer Nähe umgesetzt werden.

d) die „Auslösung“ der Fahrzeuge durch den Betreiber des Platzes kundenfreundlich
betrieben wird. Dazu gehören insbesondere angemessene Bearbeitungszeiten,
ausreichender Personaleinsatz und das Akzeptieren von Kreditkarten als
Zahlungsmittel.


Das sind Fragen die ich gerne auch beantwortet bzw. umgesetzt sehen möchte.
Und bevor es zur Diskussion kommt: Nein, ich gehöre keiner Partei an Smile


Gruß
André
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Richi
Gast





BeitragVerfasst am: 13.01.2006 15:55    Titel: Knolle Antworten mit Zitat

Hallo zusammen.
Was sind "Kavaliersdelikte"? Ich sehe es so. Ein Haltverbot sagt in seinem Namen alles aus. Wer dann dort parkt, sollte sich nicht hinterher über konsequenzen beschweren und jammern, man "hätte" doch nur ein Paar Minuten....!! Denn: Jedes Haltverbot macht Sinn.
Zu den Preisen; parken in Feuerwehrzufahrt kostet 35 € ohne Punkt.
Meine Meinung: Wer zu bequem ist ein paar Meter weiter zu laufen, oder zu geizig 5 € für Parkplatz-haus auszugeben, stattdessen Geh-und Radwege,Abbiegespuren, Kurvenbereiche, etc zuparkt, hat es wohl nicht besser verdient. Zu teuer finde ich das auch. Aber denkt jemand an Rettungsfahrzeuge? Die können wir alle mal dringend erwarten und benötigen. Und das Thema Parkschein-Scheibe überziehen: Sowas ist eingerichtet damit wir alle mal die Chance auf einen Parkplatz bekommen. Dauerhaft dort Parken ist Egoismus!
Gruß Richi Very Happy
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Ordnungsliebender
Gast





BeitragVerfasst am: 13.01.2006 17:43    Titel: so ist es Antworten mit Zitat

Moin moin

Es steht die Frage im Raum, ob die Hohe Gebühr im Verhältnis zur begangenen Ordnungswidrigekti steht.

Dazu ist folgendes festzustellen:

Die Abschleppgebühren haben nichts mit Ordnunsgwidrigkeit zu tun. Lediglich das Verwarn- bzw. Bußgeld ist die Strafe für die Ordnungswidrig- keit.

Für den Betroffenen macht es letztlich keinen Unterschied, für was er nun zahlt. Eine Aufschglüsselung ergibt jedoch, dass die Abschleppgebühren lediglich eine Lohnzahlung für die dafür arbeitenden Personen sind. Im Regelfall sind es die Abschleppunternehmer, Verwahrplatzmitarbeiter, etc.

Im Unterschied zu anderen Bundesländern/ Städten ist auch folgendes festzustellen:

So wie Unterschiede in der Lohnzahlung bzw. Lebenshaltungskosten gibt, so gibt es auch verscheidenene Abschklepppreise. Ein Vergleich mit anderen Städten ist daher wie ein Vergleich zwischen Äpflen und Birnen anzusehen.

Aber eines haben alle Örtlichkeiten gemein:

Wer richtig parkt, der muss auch nicht zahlen.......ganz einfach
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Andre



Anmeldedatum: 12.04.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 13.01.2006 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ordnungsliebender,
Zitat:
Wer richtig parkt, der muss auch nicht zahlen.......ganz einfach

Ist richtig, aber nicht die Frage und steht jetzt auch nicht zur Diskussion – bitte!
Zitat:
Dazu ist folgendes festzustellen:

Die Abschleppgebühren haben nichts mit Ordnunsgwidrigkeit zu tun. Lediglich das Verwarn- bzw. Bußgeld ist die Strafe für die Ordnungswidrig- keit.


Meine Aussage bezog sich nicht auf das Entgelt der Ordnungswidrigkeit, sondern auf die Gesamtheit.
Vielleicht etwas präziser:
Muss der Bürger 250,- EUR bezahlen wenn er seinen Parkschein überzogen hat. Warum wird dieses Vergehen nicht als Ordnungswidrigkeit ausgelegt und mit entsprechendem Bußgeld belegt (ca. 15,- EUR)?
Ist durch die Parksituation wirklich ein Anlass zur Sicherstellung gegeben?

Verstehst Du worauf ich hinaus möchte?

Dir ein schönes Wochenende.

Gruß
André
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Chris
Gast





BeitragVerfasst am: 13.01.2006 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Soziale Gerechtigkeit ?
Was ist das ? Höhrere Gebühren für Besserverdiener ?
Wer Auto fährt - der hat verdammt viel Geld in Deutschland -
in anderen Ländern hätten die Menschen ganz andere Probleme !
Wir reden hier über ein Luxusproblem - noch einmal -
die Höhe der "Strafe" ist völlig unerheblich -
traurig ist, daß die Menschen heute nur noch ihre Rechte
durchsetzen wollen - anstatt ihre Fehler zuzugeben.
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Andre



Anmeldedatum: 12.04.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 13.01.2006 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

@Chris,
sorry, aber ich entdecke da immer wieder Wiedersprüche in Deinen Aussagen.
Du schreibst von Menschen die sich kein Auto leisten können bzw. Menschen mit ganz anderen Problemen.
Schreibst von "Luxusproblemen".
Du übersiehst leider, das es Menschen gibt, die auf Ihr Auto angewiesen sind und es nicht nur aus Lust am Fahren besitzen.
Ich möchte damit jetzt keine weitere Diskussion zum Thema "alternative Fortbewegung" starten, aber so Schwarz/Weiß wie Du kann ich es nicht sehen.

Bis dann

Gruß
André
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Bernd
Gast





BeitragVerfasst am: 14.01.2006 18:56    Titel: Re: Knolle Antworten mit Zitat

Richi hat Folgendes geschrieben:
Hallo zusammen.
Was sind "Kavaliersdelikte"? Ich sehe es so. Ein Haltverbot sagt in seinem Namen alles aus. Wer dann dort parkt, sollte sich nicht hinterher über konsequenzen beschweren und jammern, man "hätte" doch nur ein Paar Minuten....!! Denn: Jedes Haltverbot macht Sinn.
Wer zu bequem ist ein paar Meter weiter zu laufen, oder zu geizig 5 € für Parkplatz-haus auszugeben, stattdessen Geh-und Radwege,Abbiegespuren, Kurvenbereiche, etc zuparkt, hat es wohl nicht besser verdient. Zu teuer finde ich das auch. Aber denkt jemand an Rettungsfahrzeuge? Die können wir alle mal dringend erwarten und benötigen. Und das Thema Parkschein-Scheibe überziehen: Sowas ist eingerichtet damit wir alle mal die Chance auf einen Parkplatz bekommen. Dauerhaft dort Parken ist Egoismus!
Gruß Richi Very Happy



Und vor allen so zu parken das selbst Rettungs und Feuerwehrfahrzeuge nicht mehr in die Wohngebiete kommen um Menschenleben zu retten. Aber das scheint einigen Idioten ja sche...ßegal zu sein. Außer wenn es ihren Hinten kostet dann wird gejammert.
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Andre



Anmeldedatum: 12.04.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 14.01.2006 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Bernd,
darum geht es doch gar nicht hier.
Bitte lese erstmal alle Information auf der Seite und fange dann an Beiträge zu verfassen.
Nochmals, wer eine Rettungszufahrt etc. zuparkt ist nicht umsonst abgeschleppt worden.
Es geht hauptsächlich um das Abschleppen von Fahrzeugen, die z.B. aufgrund eines abgelaufenden Parkscheins abgeschleppt wurden.

Gruß
André
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tobsber
Gast





BeitragVerfasst am: 15.01.2006 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andre
sorry, ich wollte nur einmal kundtun das es so nicht geht. Aber wo ist die Grenze mit abgelauferner Parkzeit. Gerade in den Großstädten ist der Parkraum knapp genug das er nicht für alle reicht. Und da muss auch abgeschleppt werden. Auch bei einer Stunde Überschreitung. Über Sinn und Zweck des Autoknastes in Rothenburgsort kann man sich streiten. Einverstanden bin ich damit auch nicht. Das Umsetzen auf einen anderen Platz ist völlig ausreichend. Und davon sollte es in Hamburg in den Randbezirken genug geben.
Aber wir können es drehen und wenden wie wir wollen, dem bestraften Autofahrer wird es nie recht sein. Man sollte überlegen ob man nicht doch ab und zu mit Bus und Bahn in die Innenstadt fährt. Ist billiger und schont die Nerven.
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Andre



Anmeldedatum: 12.04.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 15.01.2006 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Bernd,
sehen wir einmal von der Innenstadt ab, wird die Abzocke leider noch deutlicher.
Das Abschleppen macht mittlerweile auch nicht mehr von den Randbezirken Hamburgs halt. Die "Grundidee" des Autoknastes war, die Innenstadt- bzw. City-Nahenbereich zu Räumen.
Es stellt sich also jetzt die Frage, warum in einem Randbezirk die Notwendigkeit besteht, das Fahrzeug nach Rothenburgsort zu versetzten, obwohl ganz sicher eine Umsetzung in einen näher gelegenen Bereich kein Problem gewesen wäre.

Dies hätte insgesamt gesehen auch noch folgende Vorteile:

Geringere Umweltbelastung
da der Abschlepper so nicht den weiten Weg nach Rothenburgsort fahren muss und dabei Abgas- und Lärmbelästigung vermeidet.

Kostenreduzierung
für den Halter des KFZ und auch für die Stadt Hamburg

Die Abschlepp-Zahlen für das Abschleppen in Randbezirken habe ich, mir fehlen nur noch die Aufschlüsselung der PK-Bereiche (Polizeikommissariate) für Hamburg.
Wenn jemand für mich diese Daten hat, würde ich mich sehr über die Zusendung freuen.

Gruß
André
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tobsber
Gast





BeitragVerfasst am: 15.01.2006 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

Andre hat Folgendes geschrieben:
Hi Bernd,
Das Abschleppen macht mittlerweile auch nicht mehr von den Randbezirken Hamburgs halt. Die "Grundidee" des Autoknastes war, die Innenstadt- bzw. City-Nahenbereich zu Räumen.
Es stellt sich also jetzt die Frage, warum in einem Randbezirk die Notwendigkeit besteht, das Fahrzeug nach Rothenburgsort zu versetzten, obwohl ganz sicher eine Umsetzung in einen näher gelegenen Bereich kein Problem gewesen wäre.

Gruß
André


Andre, da gebe ich Dir recht, wenn ich mir überlege das Fahrzeuge von Eidelstedt nach Rothenburgsort geschleppt werden, ist für mich auch die Grenze erreicht. Aber auch in den Randbezirken ich sehe es häufig in Eidelstedt stellen die Fahrer ihre heilige Kuh wohin sie wollen, in Ladezonen, auf Bürgersteige ( egal ob da noch Fußgänger durchkommen ) und ähnliche Plätze. Und genau da fängt es doch an. Hauptsache ich stehe egal wie die anderen klarkommen. Und wenn Du dann die Ausreden hörst ich wollte, ich habe doch nur kurz, bin gleich wieder da. Selbst vor Privatparkplätzen die mit einem Schild versehen sind wird nicht mehr halt gemacht. Und wenn dann der Besitzer des Parkplatzes kommt, dann hat er ebend Pech gehabt. Das interessiert die Fahrer aber nicht. In Deutschland ist das Auto ebend das liebste Kind, und nicht nur ein Fortbewegungsmittel um vonA nach B zu kommen.
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Andre



Anmeldedatum: 12.04.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 15.01.2006 15:50    Titel: Ein Vergleich.... Antworten mit Zitat

Hallo Bernd,
es ist völlig klar, es gibt solche und solche Autofahrer.
Der "Ignorant" der nach dem Motto "Nach mir die Sintflut" vorgeht, wird sich sicher auch im klaren darüber sein müssen, das er mit dem Abschleppen rechnen muss.
Aber es gibt einfach zu viele Fälle, da würde man das berühmte "Auge zu kneifen" und für die kleine Verkehrserziehung ein Knöllchen hinterlassen. Stattdessen heißt es aber jetzt "Abschleppen und Abkassieren" und das nicht aus dem Grund der Verkehrserziehung, sondern aus der Not den Autoknast zu finanzieren.

Ich vergleiche das einmal für unsere Nichtautofahrer-Fraktion mit dem Beispiel Bus und Bahn.
Ich selber bin während meiner Schulzeit mit einer Jahreskarte unterwegs gewesen. Doch wie es einmal vorkommen kann, habe ich mein Portmanie in der Hosentasche zu Hause vergessen.
Was natürlich an so einem Tag passiert ist klar: Fahrkartenkontrolle.
Gut, ich wurde erwischt und hatte meine Missgeschick mit damals 5,- DM zu bezahlen.
Was würde nun passieren, wenn dieses kleine Vergehen 50,- EUR kosten würde?
Da der Verwaltungsaufwand beim HVV so groß geworden ist, das diese Gebühr nun verlangt werden muss um das zu finanzieren?
Richtig, alle Bus und Bahn Nutzer würden protestieren
Und an dieser Stelle stehen momentan die Autofahrer in Hamburg.
Es geht nicht darum das „Schwarzfahren“ zu Verteuern (= die Ignoranten Autofahrer) sondern die, die eigentlich eine Fahrkarte gehabt hätten, aber diese leider zu Hause vergessen haben.

Ich glaube, das dieses Beispiel es ein wenig Verständlicher für die nicht Autofahrer macht.

Gruß
André
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Gast






BeitragVerfasst am: 15.01.2006 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

Wieviele Autofahrer haben weder ihr Knöllchen noch ihre Abschleppkosten bezahlt und wer waren die Leidtragenden? Die braven Steuerzahler, die dem Abschleppunternehmer sein wohlverdientes Geld zukommen lassen mußten, weil einige Rechtsschutzversicherte geklagt haben auf Teufel komm raus und teilweise recht bekamen.
In Deutschland wird nun mal die Sippenhaft angewandt.
Ich finde den Autoknast gut, da jetzt jeder seine Kosten bezahlt und nicht mehr die allgemeinheit.
Die höhe der Kosten muß doch wohl in Ordnung sein, es herscht schlieslich freie Marktwirtschaft und jedes unprofitable Unternehmen meldet irgendwann Insolvenz an und das wollen wir doch alle nicht.
Gehe ich zu Karstatt und will mir eine Hose kaufen und sie ist zu teuer lasse ich sie hängen, will ich parken, suche ich mir einen Parkplatz, da das Falschparken mit Abschleppen zu teuer ist stelle ich mich dort hin wo es erlaubt ist.
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Ordnungsliebender



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Beiträge: 317
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 24.01.2006 15:23    Titel: nicht so ganz Antworten mit Zitat

Hallo Andre

Dein Vergleich hinkt an einer Stelle:

Sofern du eine Monatskarte besitzt, bist du grundsätzlich berechtigt, Bus und Bahn zu nutzen, da du ja dafür bezahlt hast.

Wenn du deinen PKW aber länger als erlaubt irgendwo hinstellst, darfst du da nicht mehr parken. Es gibt dafür also keine grundsätzliche Berechtigung mehr,den Parkplatz zu ujtzen. Von daher kanst du beides nicht vergleichen.

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Ich finde es interessant, welches Unrechtsbewusstsein hier im Forum herrscht. Keiner sieht ein, dass er gegen Regeln verstoßen hat und dafür andere arbeiten mussten.

Gruß

MW
_________________
Transparenz ist die Basis der Motivation
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Andre



Anmeldedatum: 12.04.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 24.01.2006 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ordnungsliebender,
Du hast meinen Vergleich falsch verstanden.
Noch einmal lesen bitte.

Gruß
André
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