452 Euro für einen VW-BUS?!
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hansetobi



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BeitragVerfasst am: 21.04.2007 11:01    Titel: 452 Euro für einen VW-BUS?! Antworten mit Zitat

Hallo allerseits,

wollte mal in die Runde fragen, ob jemand Erfahrungen mit einem Widerspruchsverfahren gemacht hat!?

Mein T4 (langer Radstand, Hochdach, Sonder-KFZ Wohnmobil ü2,8t) wurde am Sonntag wegen Parkens auf einem Radweg (zugegeben- ca.50cm drauf) abgeschleppt und zur Verwahrstelle in HH-Rothenburgsort gebracht. Als ich ihn gestern abholen wollte, verschlug es mir schlichtweg die Sprache, es waren 452,31 Euro fällig!!!
Eine Begründung, warum dieser Betrag statt der üblichen ca.300 Euro zustandekam gabs nicht dazu. Die Vermutung lautete nur, ein Spezialfahrzeug sei sicher nötig gewesen, um meinen Wagen abzuschleppen. Ein Anruf bei der Kostenstelle der Polizei brachte auch keine Klarheit außer, dass dieser Preis angesetzt wird, wenn ein Wagen in die Klasse "LKW bis 4 T" eingestuft wird.
Komischerweise weist aber der Gebührenbescheid eine Einstufung als "KFZ bis 4 t bzw. einachsiger Anhänger" aus. Eine Prüfung dieses Sachverhalts würde nach Auskunft der LPV63 erst nach schriftlichem Widerspruch meinerseits erfolgen. Im Falle der Abweisung meines Widerspruchs wären dann nochmal ca. 70-100 Euro fällig. Wo leben wir denn?? Wenigstens eine klare Begründung sollte man doch erwarten können, wenn man schon derart zur Kasse gebeten wird.

Zu guter Letzt entdeckte ich gestern abend noch einen kleinen, ganz frische Lackschäden an der Hecktür in 2,40m Höhe und einen Marderbiss am Kühlschlauch. Ein wegen Kühlwasserverlusts herbeigerufener Abschlepp-Dienst (über die HUK) erklärte mir obendrein, dass die "Abschleppspuren" an meinem Wagen als Art des Abschleppvorgangs nur eine absolut übliche und simple Methode des "Schleppens mit einer sog. Brille" zulassen. Also das vorwärts Abschleppen eines Wagens ohne ihn aufzuladen.Nix von wegen Spezialfahrzeug!

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen mit dem Verwahrplatz in Hamburg gemacht? Oder mit dem Erfolg/Misserfolg eines Widerspruchverfahrens?

Ich werde jetzt zumindest einen Kostenvoranschlag zur Schadensregulierung des Lackschadens bei der Kostenstelle der Polizei einreichen. Vielleicht gibts ja wenigstens n Fünfziger wieder. Vielleicht hat
jemand auch damit Erfahrungen gemacht und kann mir gute Tipps geben, z.B. ob es sinnvoll ist, einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen.
Gruß Tobias
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pavdm



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BeitragVerfasst am: 21.04.2007 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Von Sonntag bis Freitag ?

Das hätte man billiger haben können, oder? Richtig parken und nicht Kinder gefährden die den Radweg nicht nutzen können. Rolling Eyes

Oder das Fahrzeug sofort abholen. Laughing

Ach ja die Kratzer --- ich weiß nicht wie man das Fahrzeug aufgenommen hat. Aber das Abladen wird mittels Foto dokumentiert und der Abladevorgang wird sehr sorgfältig vorgenommen. Das kann ich aus dem Fenster beobachten.

Prüfen Sie die Kosten:

http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/inneres/polizei/service/zentrale-fahrzeugverwahrstelle/start.html#headline5.

Oder denken Sie wie Wilhelm Busch : Das größte Pech auf Erden ist als Schnapper selbst genschanppt zu werden... Very Happy
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heinrich



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BeitragVerfasst am: 22.04.2007 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

ja,so ist das......
der teuerste parkplatz der stadt ist eben der autoknast.
wie ich darüber denke ,dürfte bekannt sein.

aber wie mein vorschreiber schon bemerkte:eher abholen senkt den preis..

ob das alles legal ist mit dem autoknast ...ich bin mir fast sicher,das es
eine klage wert ist.

die leute,die dort arbeite,haben gut reden..schließlich finaziert man sie mit.
bestraft zu werden nach stvo-ist ok-.....aber die abzocke der stadt...
bald sind neuwahlen...wer weiß-vielleicht endet der schrecken?!? Evil or Very Mad Question
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hansetobi



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BeitragVerfasst am: 23.04.2007 11:17    Titel: Antworten mit Zitat

Was ich vergessen hatte zu erwähnen. Mein Wagen stand keine 24 Stunden auf dem Verwahrplatz!!
Nach Auskunft der LPV, der Kostenstelle der Polizei, ist mein Wagen "defintiv als LKW eingestuft worden" und dementsprechend der um ca.150 Euro höhere Satz berechnet worden. Als ich nachhakte, warum dann aber "KFZ bis 4T" auf meinem Gebührenbescheid stehe, kam als Antwort "das eine hätte nichts mit dem anderen zu tun" und "erst nach schriftlichem Widerspruch würde man den Fall genauer unter die Lupe nehmen und eine genaue Auskunft geben können.

Fazit: Ich riskiere mindestens 70 Euro für ein schriftliches Widerspruchsverfahren, nur um eine klare Antwort zu erhalten auf meine Frage, warum mein Wagen als LKW eingestuft wurde!

Gruß Tobias
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heinrich



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BeitragVerfasst am: 23.04.2007 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

also,mein lieber..
keine 24 stunden?

auf den autoknast schaut eine webcam...wenn wie beide vom gleiche
wagen reden-camper,bully, weiss-braun-
dan stand der länger als 24 std-nämlich ab sonntag bis freitag.....

oder wir reden von einem anderen fahrzeug...... Question Idea Wink
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hansetobi



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BeitragVerfasst am: 24.04.2007 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

... es gibt doch mehr VW-Busse als man denkt. VW T4-Bus weiss mit Hochdach und langem Radstand. stand genau 23 std dort, und zwar nicht vorne links, wo der braun-weisse T3 stand. Sondern von der webcam aus gesehen hinten rechts.
Also, um nochmal zu meiner Frage zurückzukommen: Hat jemand Erfahrungen mit einem Widerspruchsverfahren gemacht oder mit einer
Schadensersatzforderung?? Bin über jeden konstruktiven Hinweis dankbar!
Gruß Tobias
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hansetobi



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BeitragVerfasst am: 25.04.2007 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

nabend allerseits.
ich habe das gefühl dass ich hier grundlegend falsch vestanden werde.
mir geht es gar nicht darum, meinen unmut loszuwerden, weil mir Unrecht geschehen ist hinsichtlich des Abschleppens. Sondern einzig und allein darum, warum ein Abschleppunternehmen unter dem Deckmantel der Polzei einen Abschleppvorgang mit 320 (macht insgesamt 452,-)statt der üblichen ca. 170 euro abrechnet.
also, wer wirklich etwas Konstruktives zum Thema beizutragen hat, möge dies bitte tun.
im übrigen bin ich auch seitdem ich Hamburger bin überzeuter Radfahrer und nutze den Wagen nur für gelegentliche Wochenendfahrten.
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pavdm



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BeitragVerfasst am: 26.04.2007 10:17    Titel: Antworten mit Zitat

hansetobi hat Folgendes geschrieben:
Sondern einzig und allein darum, warum ein Abschleppunternehmen unter dem Deckmantel der Polzei einen Abschleppvorgang mit 320 (macht insgesamt 452,-)statt der üblichen ca. 170 euro abrechnet.


Also zunächst dürfte hier die Wortwahl nicht richtig sein. Deckmantel ?

Da die Polizei keine eigenen Schleppwagen einsetzt, werden entsprechende Unternehmer beauftragt.

Nun betrachten wir uns mal die Kosten.

Ein derartiger LKW ( Sonderfahrzeug) kostet in der Anschaffung viel Geld.

Ein Stundensatz, höher als bei einem normal LKW der Klasse dürfte akzeptabel sein.

Spediteure berechnen für Sonderfahrten nicht gerade wenig. vielleicht ist das ein Masstab der Überlegung.

Aber es kommt ein weiterer hinzu. Die Schadensmeldungen. Auch hier wird leicht feststellbar sein, dass allein schon aus Frust der ein oder andere Schaden gemeldet wird, der -- schon war.

Die Fahrer dieser LKW wollen auch noch einen ordentlichen Lohn. Dies sowohl Tag und Nacht. Bei den jedermann bekannten Lohnnebenkosten kommt man schnell auf Std. Sätze von 50 Euro.

Ein Abschleppvorgang ( Anfahrt - Abschleppen -- Heimtstandort) dauer quer durch Hamburg leicht 1,5 bis 2 Std. -- also Lohnkosten dürften nicht unerheblich sein.

Auslastung: Fahren diese LKW produktiv? 8 Std. eine Schicht? Oder gibt es Wartezeiten, ohne Auftrag? Dann sind diese durchschnittlichen Wartekosten zu berechnen.

Wer mit dem Taxi ohne Murren quer durch Hamburg 60 Euro bezahlt, sollte die gleiche Leistung durch einen LKW als Höher akzeptieren.

Nun komme ich zum Punkt Höhe der Kosten.

Vielleicht ist es eine politische Forderung, dass die Abschleppunternehmer eine transparente Kostenberechnung vorzulegen habenn. Vielleicht ist dies ja geschehen und es muß erneut geprüft werden.

Billiger ist es ordntlich zu parken, wohl war. Wer vor Ort regelmäßig keinen Platz findet, sollte dann lieber den ÖTV nutzen, sicher auch billiger.

Ob ein Widerspruchverfahren sich lohnt? Für 100 Euro Erstattung? Bei einem Stundenlohn von min. 8 Euro stellt sich die Frage -- lohnt sich das.

Recht haben, heißt in Deutschland noch lange nicht Recht zu bekommen.
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heinrich



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BeitragVerfasst am: 26.04.2007 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

recht haben..recht bekommen..das sind leider zwei paar schuhe.

in der stvo ist dieses abschleppen nicht vorgesehen...wir wissen mittlerweile,das diese vorgänge dem gelderwerb dienen..
jeder verdient:personal,bußgeldstelle,die stadt.und der fuhrunternehmer natürlich auch.
alles dinge ,die so nicht nötig wären.

aber die stadt braucht geld..der autoknast ist dafür bestens geeignet. Rolling Eyes
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pavdm



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BeitragVerfasst am: 26.04.2007 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Wollen Sie mit dem Beitrag die These vertreten, dass Geldstrafen, Bußgelder nicht gerechtfertigt sind?

Wer gegen Gesetze handelt muß mit Sanktionen rechnen.

Das ist doch nicht eine Erfindung der Stadt Hamburg.

Wer dann auch noch durch sein Verhalten andere gefährdert, sollte spürbar Sanktionen feststellen.

Fahrverbote sind da auch ein Mittel. Punkte usw.
So gesehen ist das Abschleppen doch noch harmlos. Wenn es dafür auch noch Punkte gäbe, vielleicht ändert sich dann etwas?

Ist es nicht in erster Linie Bequemlichkeit das zu diesen Abschlepphandlungen führt?

Sind Sie schon einmal blockiert worden und hatten einen wichtigen Termin?

Haben Sie sich schon geärgert wenn Ihre Kinder auf der Strasse fahren müssen, weil ein PKW auf dem Radweg steht?

Schon gesehen, wenn ein Behinderter nicht an den Fahrzeugen vorbei kommt -- weil der PKW Fahrer nicht bedacht hat, dass ein Rollstuhl breiter ist?

Ich habe das schon alles erlebt und gesehen.

Noch einmal -- die Kosten sollten genau geprüft werden. Aber ich halte Sie nicht für übertrieben teuer. Abzocke ist etwas anderes.
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heinrich



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BeitragVerfasst am: 26.04.2007 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

doch,doch..geldstrafe,bußgelder...ist alles vorgesehen und für
verfehlungen ok!

das zusätzliche abschleppen und verbringen nach billbrook ist
schlicht:abzocken!

ich gebe zu-es schafft arbeitsplätze..vielleicht auch deinen..sei es drum-

ich halte diese maßnahme für ABZOCKE.das steht für wegnehmen...

aber das hatten wir hier schon alles.

diese maßnahmen sind nicht vorgesehen und eine reine erfindung

einiger kommunen.

richtig ist,wie du schreibst ,ein steigendes fehlverhalten in der stadt.....

tasache ist:es gibt bessere maßnahmen als zusätzlich geld zu bezahlen..

aber:diese müssen im strafmaßkatalog vorgesehen sein...

das verbringen nach sonstwo ist es nicht.deshalb:ABZOCKE -
WENN NICHT NÖTIGUNG


es ist die frage,wie kompetente gerichte das sehen..

tatsächlich kann man mit genügen kapital einen präzidensfall in gang
bringen..

die einfachere lösung ist ein regierungswechsel in unserer lieben hansestadt.... Razz Idea Twisted Evil
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pavdm



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BeitragVerfasst am: 26.04.2007 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

heinrich hat Folgendes geschrieben:
die einfachere lösung ist ein regierungswechsel in unserer lieben hansestadt.... Razz Idea Twisted Evil


Weder SPD noch CDU noch irgend eine andere der etblierten Parteien wird diese Abschlepphandlungen stoppen.

Sicher wird es Versprechungen des ein oder anderen Politiker geben, die Kosten zu prüfen -- das ist auch gut so -- aber mehr wird nicht geschehen.

Welche Maßnahme wäre denn akzeptabel? Ein Bußgeld von sagen wir einmal 200 Euro und 2 Punkte in Flensburg?

Ausserdem sind Sie nicht auf meine Frage eingegangen.

Was wäre eine gerechte Strafe, wenn Sie blockiert werden und einen Vorstellungstermin nicht erreichen, einen geschäftlichen
Termin versäumen oder -- oder -- oder.

Ist das nicht auch Nötigung? Ist es nicht Nötigung jemanden zu zwingen auf die Strasse zu gehen, weil der Fußweg zugeparkt ist?

Wer falsch parkt weiß doch ob des Risiko.

P.S. ich bin in keiner Beschäftigung der Abschlepp Vorgänge.

Ich vertrete nur den Standpunkt, dass Ordnung uns allen dienlich ist. Regeln in einer Großstadt -- hier die von Fahrzeugen -- sind dringend erforderlich.

Wie viel besser würde der Verkehr fließen, wenn nicht in der zweiten Reihe gehalten wird -- nur weil die Ladezonen zu geparkt sind.

Mehr Parkplätze -- sicher auch eine Forderung. Nur wo - und wie -- in den Siedlungsräumen -- z.B. Barmbeck oder Winterhude.
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heinrich



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BeitragVerfasst am: 27.04.2007 07:41    Titel: Antworten mit Zitat

gerechte strafe...maßnahmen.....
man,das ist alles so lang und breit besprochen worden..
mann könnte eine doktorarbeit schreiben

die fragen ,welche du stellst,sind sekundär:

DER AUTOKNAST IST EINE UNBESTELLTE DIENSTLEISTUNG.

so die sachlage...das kann man auch anders regeln.

eine repressalie zu kassieren,ist in ordnung-aber quer durch die stadt zu fahren ,umwelt zu belasten,hass zu entwickeln...

wie gesagt..andere länder regeln das eleganter..... Exclamation
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pavdm



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BeitragVerfasst am: 27.04.2007 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

heinrich hat Folgendes geschrieben:
DER AUTOKNAST IST EINE UNBESTELLTE DIENSTLEISTUNG.


Das widerrechtliche nutzen von einem Grundstück ( Gehweg, Parkplatz, Einfahrt), mit dem anschließenden Entfernen dieses widerrechtlich abgestellten Fahrzeuges, ist eine unbestellte Dienstleistung?

Ich würde er argumentieren, wer vorsätzlich widerrechtlich ein Grundstück besetzt, bestellt wissentlich die Dienstleistung.

Wenn die Fahrzeuge "um die Ecke" platziert werden können -- Frage: Warum nicht gleich dort abstellen?

Den Umweltschutz als Argument zu nehmen ist doll. Ist es im Sinne des Umweltschutz mit einem PKW in die Stadt zu fahren? Wohl kaum.

Hass? Hass, weil man bei einer illegalen Handlung erwischt wurde?
Vielleicht sollte man sich ehr über seine Dummheit oder Bequemlichkeit ärgern.
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heinrich



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BeitragVerfasst am: 27.04.2007 13:14    Titel: Antworten mit Zitat

du kannst reden was du willst:DER AUTOKNAST IST WIDERRECHTLICH!

in meinen augen ist das geldschneiderei.....aber bleib´bei deiner meinung...ich bei meiner.

der autoknast wurde zum gelderwerb eingefuhrt....so eine sitzung der
bürgerschaft.

leider wird das von allen vergessen....denn-lass´sie zahlen Crying or Very sad
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